Hier geht's zu den Geburtstagsparodien - die Highlights aus Tobis Parodie-Repertoire als Geburtstagsgrüße zum immer-wieder-Verschicken.
Außerdem veröffentlicht der Weserkurier in regelmäßigen Abständen Tobis parodistisches Videoblog zum aktuellen politischen Weltgeschehen. Per Klick gelangt ihr in die Mediathek. Dort findet ihr unter "Bremen" einen Reiter, der "Hanf Parodien" heißt ... Viel Spaß und seid sicher: Regelmäßiges Reinschauen lohnt sich!
tobias@lalelu.de
Tobias bekommt gerne E-Mails. Ein paar romantische Zeilen hat er besonders gern.
Hier findet ihr Tobis Steckbrief ...
Frauen lieben seinen samtweichen Baß. Er ist Merkel, Münte und Marcel Reich-Ranicki in einer Person. Seine literaturwissenschaftliche Analyse des Maffay-Klassikers "Es war Sommer" ist legendär.
Es ist richtig: Tobias' Urgroßvater war Dobermannzüchter! Ganzer Stolz von Ur-Opa Paul war "Asta von Stolzenfels", ein Dobermann der Extraklasse, der sich - totz der genetisch eingepflanzten Abneigung vor Wasser - auf Befehl des Urgroßvaters todesmuitig von der viele Meter hohen Kanalbrücke in den Elbe-Seiten-Kanal stürzte - immer wieder! Nur weil Herrchen das so wollte...
Tobias wuchs wohlbehütet, zunächst noch streng bewacht von Dobermann "Gill", einem späten Nachfahren von "Asta von Stolzenfels", in Hankensbüttel, einem 4000-Seelen-Nest in der Lünburger Heide, auf. Da sonst nichts los war und er überhaupt viel zu lieb war, um etwas auszufressen, fing er an, einfach alles zu parodieren, was seine Umgebung so zu bieten hatte, und zwar von der baltischen Großtante bis zum örtlichen Hauptpastor. Kein Lehrer, Mitschüler oder Familienmitglied war vor ihm sicher. Schließlich gesellten sich auch noch diverse Promis und Politiker hinzu, die er auf langen einsamen Spaziergängen mit seinem Golden Retriever "Ronja" - da war die Dobermann-Zeit im Hause Hanf Geschichte geworden- einübte.
Irgendwann entdeckte er seine Liebe zur Musik. Er lernte neben der obligatorischen Blockflöte noch Klavier und Querflöte und studierte die hohe Kunst des musikalischen Miteinanders im renommierten "Isenhagener Kammerorchester" - einem Rentner-Ensemble mit Altersdurchschnitt 66 (durch ihn massiv gedrückt), das allgemein nur als "Isenhagener Jammerorchester" bekannt war.
Die ersten a-cappella-Erfahrungen sammelte er, da es leider keine geeigneten Mitsänger gab, mit sich selbst: in einem primitiven selbstentwickelten Mehrspurverfahren sang er nach und nach verschiedene Stimmen ein - die zwei Tapedecks seiner Aldi-HiFi-Anlage konnten nämlich gleichzeitig aufnehmen und abspielen. So kroch er mit Mikro und einer Lautsprecherbox unter eine Decke und sang, eine Stimme nach der anderen... Seine Mutter fragte sich zu dieser Zeit: Warum spielt er nicht normal, wie andere Kinder?
Nach seinem Zivildienst in Hannover im Obdachlosenheim (die wohnungslosen Männer ließen sich übrigens hervorragend imitieren) und seinem Musikstudium in Hamburg kann man sagen: der Mann ist richtig viel rumgekommen in der Welt!!!
Während des Studiums ergaben sich viele musikalische Betätigungsfelder: als Flötist im Sinfonieorchester, als Baß in klassischen Vokalensembles, als Gesangssolist in Bachkantaten und der Carmina Burana sowie auf der Opernbühne (seine steile Karriere im Opernfach mag in seinem Rollenaufstieg vom 7.Höfling in Brittens "Der glühende Feuerofen" zum 3.Schreiber in Rosenfelds "Die Verweigerung" deutlich werden). Außerdem ist er über viele Jahre als Chorleiter aktiv. Seine neueste musikalische Leidenschaft neben LaLeLu ist übrigens sein hellbrauner Kontrabaß.
Ach übrigens, inzwischen gibt es auch wieder einen treuen Hunde-Gefährten an Tobis Seite: Boxer "Merlin von der Konkordanz" wartet schon auf seinen ersten Sprung - ein Befehl von Herrchen genügt ...